XIII. Oktoberfest der IPA Bork, tolle Stimmung, tolle Gäste und leere Fässer

Ja, es wurde Zeit, mal wieder ausgelassen zu feiern. Die IPA-Verbindungsstelle Bork e.V. hatte am Donnerstag, den 14.10. zum Oktoberfest geladen und die Gäste kamen in Scharen in die in „weiß-blau“ geschmückte Mensa.

Doch zunächst bildeten sich am Eingang zur Mensa des LAFP NRW  lange Schlangen, denn es fand eine strenge  Einlasskontrolle statt, nur Geimpfte und Genese hatten Zutritt zur großen Party. Ein entsprechendes Hygienekonzept sorgte zusätzlich für Sicherheit.

Und es wurde voll, rappelvoll, knapp 700 Leute waren in Feierlaune. Darunter befanden sich Abordnungen der Borker Vereine, die Mannschaft des amtierenden Deutschen IPA-Fußballmeisters aus Recklinghausen und die unterlegene Mannschaft aus Paderborn, IPA-Freunde aus Estland, der gesamte Vorstand der IPA-Landesgruppe NRW und auch der Polizeibeauftragte des Landes NRW und natürlich viele Gäste im typisch bayrischen Outfit.

Sie alle wurden von Konrad Bröker, dem Chef der IPA Bork begrüßt, der keine lange Rede hielt und dann auch zum Fassanstich aufforderte. Dirk Zühlke, der Landesvorsitzende der IPA NRW und Thorsten Hoffmann, Landesbeauftragter der Polizei NRW übernahmen gemeinsam diese verantwortungsvolle Aufgabe. Zuvor erfolgte eine Kurzeinweisung von Moritz Freiherr von Twickel, Chef der Gräflich zu Stollberg‘sche Brauerei Westheim. Und es klappte: Dirk Zühlke hielt den Zapfhahn und Thorsten Hoffmann schlug zweimal, traf den Hahn und nicht die Finger, es hieß „ozapft is“,“ Freibier für alle“.

Die große Fete konnte nun starten. Dass es eine grandiose Fete wurde, dafür sorgte DJ Dirk, der in kürzester Zeit Stimmung in „die Bude“ brachte. Polizist*innen fluteten die Tanzfläche und in den Tanzpausen schmetterten sie Stimmungslieder bis zur Heiserkeit. Das wiederum verursachte Durst, mächtigen Durst, die Zapfer an den Hähnen kamen nicht zur Ruhe, Pils und Wiesenbier, sowie allerlei andere Getränke flossen in die Krüge.

Es wurde eine rauschende „Ballnacht“, niemand wollte frühzeitig gehen, keiner wollte etwas verpassen. Eine Steigerung der Stimmung war nicht mehr möglich, denn DJ Dirk verstand es, die Feiernden immer am Siedepunkt zu halten.

Doch, was nützt es, irgendwann ist auch die schönste Fete zu Ende, die Fässer waren leer und mit der passenden Abschiedsmelodie war dann lange nach Mitternacht endgültig Schluss.

Natürlich nicht für die vielen Helfer, denn für sie stand noch das stressige Aufräumen an.

An dieser Stelle mal ein ganz, ganz großes Dankeschööööön an alle Helfer, die eine herausragenden Job gemacht und bis zur Erschöpfung durchgehalten haben, ihr wart suuuuper...

Und, ihr wisst es schon, ein klick auf die Bilder, sie werden größer...

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