Liebe IPA-Freundinnen und IPA-Freunde,

Mitgliederversammlungen sind das oberste Organ eines jeden Vereins. Deshalb halten wir es für sehr bedeutend, dass möglichst viele Mitglieder unseres Freundschaftsvereins an diesen Versammlungen teilnehmen. Um allen Mitgliedern in einer durch die Pandemie geprägten Zeit eine sichere Teilnahme an der Mitgliederversammlung gewährleisten zu können, hat der Vorstand der IPA-Vbst. Bork e.V. entschieden, diese auf

Dienstag, 20. April 2021,

ab 17:00 Uhr in der Aula des LAFP NRW

zu verschieben.

Die geltenden und auferlegten Hygieneregeln werden natürlich Beachtung finden. Auf dieser Mitgliederversammlung werden auch die diesjährigen Jubilare geehrt. Ansonsten gilt die Anfang des Jahres mit der Einladung verschickte Tagesordnung auch für diese neu terminierte Mitgliederversammlung.

Den anschließenden Empfang des Vorstands mit Umtrunk und Essen haben wir als Outdoor-Veranstaltung in einem “Biergarten“ an unserem IPA-Haus geplant. Zur Teilnahme am Empfang ist aufgrund der Anzahl der zu bestellenden Essensmenge eine Anmeldung erwünscht.

Sollte diese neu terminierte Mitgliederversammlung widererwartend noch einmal verlegt werden müssen, so veröffentlichen wir die Information auf unserer Internetseite unter www.ipa-bork.de . Ansonsten könnt Ihr uns auch jederzeit anrufen. Eine gesonderte Information in Form dieses Schreibens ergeht im Fall einer nochmaligen Verlegung nicht. Über das Internet bekommt Ihr auch Informationen über die nächsten Veranstaltungen bzw. das aktuelle Programm.

Mit freundlichen Grüßen

SERVO PER AMIKECO

Gez. Mareike Czylok gez. Konrad Bröker

-Sekretärin Geschäftsführung- -Verbindungsstellenleiter-

Tag

Datum

Zeit

Programm

Kalkulierte

Kosten/Person

Fr

25.03.2022

 

Eigenständige Anreise zum Hauptbahnhof Dortmund oder Hauptbahnhof Münster

 
   

13:25

Fahrt mit der Deutschen Bahn (IC) vom Hbf Dortmund zum Hbf Kiel (direkt) mit Sitzplatzreservierung

30,- €

   

13:57

Fahrt mit der Deutschen Bahn (IC) vom Hbf Münster zum Hbf Kiel (direkt) mit Sitzplatzreservierung

 
   

17:22

Ankunft am Hbf Kiel, Transfer zu „Ostseekai“, Buslinien 41, 42, 61 oder 62 im Kieler Hafen

5,- €

   

19:00

Einchecken auf der Ostseefähre (Unternehmen DFDS)

 
   

21:00

Ablegen der Fähre nach Klaipeda (Memel) / Litauen

Wir können je nach Wunsch wählen zwischen geräumigen und komfortablen Commodore-Kabinen und günstigeren Kabinen. Wer möchte kann, kann sich auch mit einem „Pullmannsitz“ (Schlafsessel) zufrieden geben. Die Reiseteilnehmer zahlen je nach gewählter Kategorie die entsprechenden Entgelte; es wird kein Durchschnittspreis berechnet.(Komfortkabine: ca. 180,- €, normale Zweibettkabine: ca. 120,- €, Schlafsitz ab 30,- €).

An Bord der Fähre befinden sich zwei Restaurants, die litauische und internationale Küche als Büffet oder á la carte anbieten. Entspannen können wir uns auch an einer der Bars an Bord.

75,- €

(20,- €)

Sa

26.03.2022

17:30

Ankunft in Klaipeda/Litauen

 
     

Transfer zum „National Hotel“ (****) im Zentrum von Klaipeda. Nach dem Einchecken im Hotel steht der Rest des Tages zur freien Verfügung. Ob ein Aufenthalt im Hotel oder ein erster kleiner Stadtbummel einschließlich Abendessen; dieses steht ganz im Benehmen einzelner Personen bzw. Kleingruppen.

5,- €

     

Übernachtung im „National Hotel“

40,- €

So

27.03.2022

 

Nach dem Frühstück gehen wir gemeinsam in die Altstadt. Unser Ziel ist der zentral gelegene Theaterplatz mit dem Wahrzeichen der Stadt, dem Simon-Dach-Brunnen der mit einer Figur des aus dem Volkslied bekannten Ännchen von Tharau geziert ist. Danach steht der Rest dieses ersten kompletten Tages im Baltikum zur freien Verfügung. Sehenswürdigkeiten in Klaipeda sind neben den zahlreichen restaurierten Fachwerkhäusern aus dem 17. bis 19. Jahrhundert die beiden historischen Postämter, das Universitätsgebäude und die Friedrichspassage im Bereich der Neustadt. In der ganzen Stadt verteilt befinden sich „an jeder Ecke“ Figuren und Kunstwerke, die man in dieser Form nicht in einer solchen Stadt erwarten würde.

Auch bietet sich ein kurzer Trip zum Windenburger Eck an. Das Windenburger Eck ist eine Landzunge des Memeldeltas die in das Kurische Haff ragt. An ihrer Spitze steht seit 1863 ein 11 m hoher Leuchtturm, der aber als solches nicht mehr betrieben wird. Auf dieser Landzunge befindet sich seit 1929 eine Vogelwarte mit Museum, in dem hauptsächlich präparierte Vögel von der Artenvielfalt zeugen.

Am Abend treffen wir uns zum vorher vereinbarten Zeitpunkt an einem der schönsten Sehenswürdigkeiten Klaipedas am Ufer der Dane. Dort ist das Segelschiff „Meridianas“ vertäut. Dieser einst stolze Segler , der nicht mehr seetüchtig ist, diente der Seefahrtschule als Schulschiff und beherbergt nunmehr ein Restaurant.

10,- €

     

Übernachtung in einem „National Hotel“

40,- €

Mo

28.03.2022

 

Am Vormittag werden wir mit einer Personenfähre die kurze Überfahrt von Klaipeda zum kleinen Ort Smiltyne (Sandkrug) im nördlichen Teil der Kurischen Nehrung vornehmen. Wir nutzen die bestehende Busverbindung und fahren von Smiltyne über die alte Poststraße Richtung Süden. Wir genießen den Blick auf eine einzigartige Landschaft mit Kiefern- und Birkenbewuchs bis wir nach ca. 50 km Fahrt auf dieser einzigen Straßenverbindung den Kurort Nida (Nidden) erreichen. Nida, eine alte Fischersiedlung und der schönste Ort der Nehrung. Er ist nahezu der Endpunkt des litauischen Teils der Kurischen Nehrung. Als Hauptattraktion von Nida gilt die landschaftlich reizvolle Lage an der Haffküste der Kurischen Nehrung. Nach Transfer zum rund 50 m vom Haff entfernten Hotel „Jurate“ und Bezug der Zimmer werden wir uns erste Eindrücke von Nida verschaffen. Nida besitzt die größte Anzahl an erhalten gebliebenen alten Fischerhäusern. Über Leben und Arbeit der Fischer unterrichtet das Museum für die Geschichte der Kurischen Nehrung in einem alten Fischerhof. Auf dem Friedhof neben der hübschen evangelisch-lutherischen Kirche von 1888 tragen manche Grabkreuze noch eine deutsche Inschrift. Neben dem eigentlichen Wahrzeichen Nidas, dem 1874 errichteten Leuchtturm auf dem Urbas-Hügel ist die „Hohe Düne“, die mit 60 m nach der „Dune de Pyla“ an der französischen Atlantikküste zweitgrößte Düne Europas ein große Attraktion. Wir werden die Düne mit dem Tal des Schweigens „erklimmen“ und dabei schnell feststellen, warum dieser Flecken Erde auch die „Litauische Sahara“ genannt wird.

15,- €

 

 

 

 

 

5,- €

     

Übernachtung im Hotel „Jurate“ in Nida

30,- €

Di

29.03.2022

 

Bevor wir die Weiterfahrt mit dem Bus von Nida nach Kaliningrad/(ehemals Königsberg) / Russland, antreten besuchen wir das im 1929 erbaute Sommerhaus des Schriftstellers Thomas Mann. In diesem auf dem „Schwiegermutterberg“ im Norden Nidas liegenden Haus ist das Thomas-Mann-Museum eingerichtet. Der Schriftsteller verbrachte hier die Sommerferien von 1930 bis 1932 und arbeitete gleichzeitig Josepsroman. Die Entfernung von Nida nach Kaliningrad beträgt ca. 75 km . Nach einer rund zweistündigen Fahrt erreichen wir Kaliningrad und begeben uns zum Radisson Blu Hotel (****) im Zentrum der Stadt. Der Rest des Tages steht dann zur freien Verfügung. Es bietet sich an, schon mal ein wenig durch die Altstadt zu schlendern und vielleicht in einem der zahlreichen Restaurants ein Abendessen bzw. einen kleinen Imbiss einzunehmen.

10,- €

 

5,- €

 

 

5,- €

     

Übernachtung im „Radisson Blu Hotel „

40,- €

Mi

30.03.2022

 

Ein wenig Wehmut ist erlaubt, wenn wir Kaliningrad sehen, was heute noch an die ostpreußische Kulturmetropole Königsberg erinnert, an die Stadt Immanuel Kants und Käthe Kollwitz. Trotzdem ist aber ein kurzer Abstecher mit Besichtigungen empfehlenswert.

Kaliningrad besitzt zahlreiche Museen, wie beispielsweise das Immanuel-Kant-Museum und das Dommuseum.sowie das in einer alten Festung eingerichtete Bernsteinmuseum mit einer großen Kollektion an Juweliererzeugnissen aus Bernstein. Interessant ist auch das Museum der darstellenden Künste im Gebäude der ehemaligen Neuen Börse. Das Museum der Weltmeere wurde an Bord des früheren Forschungsschiffes Witjas am Pregelufer eingerichtet.

In Kaliningrad hat man in sowjetischer Zeit die kriegszerstörten Gebäude abgetragen und durch Mietwohnbauten in Plattenbauweise ersetzt.

Auf der Kantinsel steht als einziges von der alten Innenstadtbebauung erhalten gebliebenes Gebäude der Königsberger Dom, der gegenwärtig als Kulturzentrum genutzt wird. Sehenswert sind auch die Neue Börse, der Nikolaitempel sowie Teile einer Stadtbefestigung aus dem 19. Jahrhundert mit mehreren Stadttoren: Roßgärter Tor, Wrangelturm, Dohnaturm (Bernsteinmuseum), Königstor, Friedrichsburger Tor und Brandenburger Tor.

Das derzeitige Stadtzentrum befindet sich im Nordwesten der alten Stadtmitte am Siegesplatz (früher Hansaplatz), an dem sich Theater, Nordbahnhof, Stadtverwaltung, viele Geschäfte und die russisch-orthodoxe Christ-Erlöser-Kathedrale befinden.

Auch lohnt sich ein Bummel durch Hafenviertel.

Wir werden vor Ort festlegen, ob eine offizielle Stadtführung gebucht wird. Wir werden auf der anzunehmenden vielen unterschiedlichen Interessen Besichtigungen in Kleingruppen vornehmen und dabei immer wieder Treffpunkte vereinbaren.

20,- €

     

Übernachtung im „Radisson Blu Hotel (****)

40,- €

Do

31.03.2022

09:20

Fahrt mit der Russischen Eisenbahn vom Bahnhof Kaliningrad-Passazhirskij nach Vilnius/Litauen (ca. 6 Stunden Fahrtzeit)

30,- €

   

16:00

Ankunft am Zentralbahnhof in der litauischen Hauptstadt Vilnius und Transfer zum Hotel „Congress Avenue (****) im Zentrum von Vilnius, Einchecken

5,- €

     

Nach dem Einchecken im Hotel machen wir uns gemeinsam auf dem Weg zu einem Touristeninformationscenter und versorgen uns mit Plänen und Informationsmaterial über die litauische Hauptstadt Vilnius. Unter anderem erwerben wir uns „Vilnius City Cards“ mit der wir dann ohne weitere Kosten an einer zweistündigen Stadtführung teilnehmen, öffentliche Verkehrsmittel nutzen und Besichtigungen in Museen vornehmen können. Mit dieser Karte bekommen wir auch Rabatte in vielen Restaurants und Cafés. Auf dem Weg zum Infocenter und auch anschließend werden wir bei einem Bummel durch Vilnius schon einige Sehenswürdigkeiten bewundern können. Bei Bedarf suchen wir uns ein schönes Restaurant um dort ein Abendessen einzunehmen.

 

 

30,- €

     

Übernachtung im Hotel „Congress Avenue“ (****) im Zentrum von Vilnius

40,- €

Fr

01.04.2022

 

Als liberale Stadt diente Vilnius of als Zufluchtsort für verfolgte Juden aus Mitteleuropa und Russland und wurde zu einem Zentrum jüdischer Kultur und Aufklärung. Dieses brachte Vilnius den ehrenvollen und respektvollen Beinamen „Jerusalem des Nordens“ bei. Die Altstadt von Vilnius ist eine der größten in Osteuropa und in das Weltkulturerbe der UNESCO aufgenommen worden. Ausschlaggebend hierfür war die architektonische Vielfalt der Stadt. Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten, insbesondere die im historischen Stadtkern, liegen eng beieinander und können gut zu Fuß besichtigt werden.

Am Vormittag nehmen wir an einer ca. zweistündigen Stadtführung teil. Danach werden wir uns in einem Café zusammensetzen und nach jeweiligen Interessen   Gruppen bilden um weitere Besichtigungen und Unternehmungen in Vilnius vorzunehmen.

Unbedingt ansehen sollte man sich die Kathedrale mit dem getrennt stehenden hochaufragenden Glockenturm und den Kathedralenplatz, von wo man den Burgberg hinauf zum roten Gediminas-Turm, dem Wahrzeichen von Vilnius spazieren kann. Danach bietet sich das Gotische Ensemble aus dem 15. – 16. Jahrhundert an. Dieser Gebäudekomplex, bestehend aus der St. Annenkirche und der Bernhardinerkirche mit dem ehemaligen Kloster gilt als das bedeutendste und markanteste gotische Architekturensemble Litauens. Sehenswert sind u. a. auch das „Tor der Morgenröte“ als einziges von zehn ehemaligen Toren der einstigen und jetzt nur noch in Überresten vorhandenen Stadtmauer, der Universitätskomplex mit der Kirche des Hl. Johannes sowie der Palast des Präsidenten. Eine moderne Sehenswürdigkeit in der Umgebung von Vilnius ist der mit öffentlichen Verkehrsmitteln leicht erreichbare 326 m hohe Fernsehturm, der in 190 m Höhe über eine drehbare Aufsichtsplattform mit Café verfügt.

Unser Hotel liegt am Gediminas-Prospekt, der Hauptachse des Zentrums von Vilnius. An dieser Straße liegt auch die ehemalige Zentrale des sowjetischen Geheimdienstes KGB, welches heute als Museum besichtigt werden kann (Museum der Opfer des Genozids).

20,- €

     

Übernachtung im Hotel „Congress Avenue“ (****) im Zentrum von Vilnius

40,- €

Sa

02.04.2022

 

Der letzte komplette Tag in Litauen steht ganz im Zeichen einer Exkursion zur Wasserburg Trakai. Ein Besuch dieser Inselburg gilt als Pflichtprogrammteil für jeden Besucher Litauens.

Wenn das Wetter es zulässt werden wir diesen Programmpunkt als eine Radwandertour angehen. Die mittelalterliche Residenz der litauischen Großfürsten, die Wasserburg Trakai mitten auf dem Galvésee,ist in eine malerische Seenlandschaft eingebettet. Nach einer Besichtigung der Burganlage geht es zurück nach Vilnius. Bei schlechtem Wetter werden wir mit der Bahn Trakai ansteuern. Auch besteht natürlich die Möglichkeit, bei einer Radwandertour Teile der Rückfahrt nach Vilnius mit der Bahn zu bewältigen.

30,- €

     

Übernachtung im Hotel „Congress Avenue“ (****) im Zentrum von Vilnius

40,- €

So

03.04.2022

 

Flug mit der Fluggesellschaft Air Baltic nach Tallinn/Estland (Flugdauer ca. 1 Stunde)

50,- €

     

Direkt nach Ankunft auf dem Lennart-Meri-Flughafen und Erhalt unsres Reisegepäcks starten wir den relativ kurzen, ca, 4 km langen, Transfer zum modernen „Hestia Hotel PK Ilmarin (****) in unmittelbarer Nähe zur Altstadt. Wir nehmen uns ein wenig Zeit um uns in aller Ruhe einquartieren zu können und starten danach die erste Exkursion in Tallinn.

Wer eine Stadt mit einem nahezu vollständig erhaltenen mittelalterlichen Stadtkern kennenlernen will, ist in Tallinn am richtigen Platz; auf Schritt und Tritt kann man hier Zeugnissen einer großen Vergangenheit begegnen. 1997 wurde die Stadt in die Liste des Weltkulturerbes der UNESCO aufgenommen.

Vom Hotel gestartet passieren wir nach wenigen Minuten das letzte erhaltene Stadttor am ehemaligen Verteidigungsturm „Dicke Margarethe“ zur Altstadt. In unmittelbarer Nähe zu diesem Wehrtum erinnert eine aus Stahl und schwarzem Granit gefertigte Skulptur an den Untergang des Fährschiffes Estonia, dem aufgrund einer ungenügend geschlossenen Ladeklappe 852 Menschen das Leben kostete. Wir schlendern durch die gepflasterten holprigen Gassen zum Rathausplatz, dem Mittelpunkt der Altstadt. Den Platz dominiert eindeutig das altehrwürdige Rathaus, das sein spätgotisches Gepräge beibehalten hat. Gegenüber liegt die Ratsapothe, eine der wenigen seit dem Mittelalter betriebenen Apotheken Europas. Trotz vieler Legenden um Zucker und Mandeln ist man in Estland der festen Überzeugung, dass hier in dieser Apotheke das Marzipan erfunden wurde.

Vom Rathausplatz aus begeben wir uns zum Domberg. Auf dieser Anhöhe befinden sich die Domkirche St. Marien, die russisch-orthodoxe Alexander-Newsky-Kathedrale und auch das Schloss von Tallinn (Sitz des Parlaments) mit seinem Turm, dem „Langen Hermann“. Bevor wir über schmale Treppen und Gassen wieder hinunter in die untere Altstadt zurückkehren, genießen wir von der Plattform in der Kothu Straße einen unvergesslichen Panoramablick über das mittelalterliche Tallinn. Nach einem Abendessen in der Altstadt steht der Rest des Abends zur freien Verfügung; u. a. laden viele kleine Gaststätten zum Verweilen ein.  

5,- €

 

 

 

 

 

 

 

 

20,- €

     

Übernachtung im „Hestia Hotel PK Ilmarin“

40,- €

Mo

04.04.2022

 

Nach einem ausgiebigen Frühstück in unserem Hotel ist zunächst das Hafengebiet Ziel ,unserer Besichtigungen. Wir sehen Relikte aus der Zeit der vom Westen boykottierten Olympischen Spiele Moskaus im Jahr 1980; fanden doch die Segelwettbewerbe der Spiele in Estland statt. Danach ist der Besuch des Rotermannviertels im Modernen Tallinn angesagt, Um zu ahnen, wie sich Tallinn im Laufe der Jahre entwickelt hat und weiter entwickeln wird, sollten wir diesem Viertel unbedingt unsere Aufmerksamkeit widmen. Es handelt sich um einen ehemaligen Fabrikkomplex zwischen dem Passagierhafen und der Altstadt , eine einstige Ansammlung heruntergekommener Gebäude, das sich in ein Handels- und Kulturzentrum gewandelt hat. Von dort aud gelangen wir durch das Spalier der Viru-Türme wieder in die Altstadt. Durch schmale Straßen und Gassen gelangen wir zum Platz der Freiheit am anderen Rande der Altstadt. Dieser Platz zeigt traditionell als nationales Symbol den Stolz der Esten. Eine hohe Säule mit einem Kreuz an der Westseite des Platzes ist Denkmal für den Unabhängigkeitskrieg von 1918 – 1920. Über die Harjustraße kommen wir wieder zum zentralen Rathausplatz. An Orientierung in Tallinn gewonnen, haben wir nun Zeit für eigene -gruppenweise- Besichtigungen/Unternehmungen bis wir uns zu einer vereinbarten Zeit, je nach Interesse, zu einem Abendessen in der Altstadt treffen.

10,- €

     

Übernachtung im „Hestia Hotel PK Ilmarin“

40,- €

Di

05.04.2022

 

Den letzten Tag im Bereich der Hauptstadt Tallinn nutzen wir, um Attraktionen in der näheren Umgebung zu besuchen. Dabei lassen wir uns von unseren Freunden und Polizeikollegen der IPA-Estland beraten und betreuen. Attraktive Ziele in „Reichweite“ gibt es genug, wie ein Blick in Eure Reiseführer bestätigen werden.

30,- €

     

Übernachtung im „Hestia Hotel PK Ilmarin“

40,- €

Mi

06.04.2022

 

Mit dem Linienbus „LuxExpress“ fahren wir vom Busbahnhof Tallinn zum westestnischen Hafenstädtchen Pärnu, welches wir nach ca. zweistündiger Fahrt erreichen. Unser Hotel soll die Villa Ammende (*****), ein luxuriöses Haus und Top-Restaurant im Jugendstil, sein. Allein das Haus an sich hat schon genügend Besichtigungspotenzial.

Ein Bummel durch die von hübschen kleinen Holzhäusern geprägte Altstadt sorgt für ein ruhiges Programm mit Erholungscharakter.

20,- €

     

Übernachtung im Hotel „Villa Ammenda“ (*****)

60,- €

Do

07.04.2022

 

Die ruhige Erholungsphase vor der letzten „Etappe Lettland“ setzt sich an diesem Tag zunächst fort. Schon vor der ersten Mahlzeit lädt die Reiseleitung zu einem ausgiebigen Spaziergang am malerischen weitläufigen Sandstrand der Ostseeküste ein. Vielleicht begegnet Einigen von das Glück eines Fundes an der sogenannten Bernsteinküste. Zurück im Hotel werden wir einen ausgiebigen Brunch zu uns nehmen um dann gestärkt die Weiterreise vom Busbahnhof Pärnu nach Riga/Lettland anzutreten.

20,- €

     

Nach ca. dreistündiger Busfahrt erreichen wir die lettische Hauptstadt Riga. Nach Ankunft an der Busstation in Riga und kurzem Fußweg können wir im Hotel „Rixwell Konventa Seta“ (Konventhof) inmitten der Altstadt Rigas die Zimmer beziehen.

10,- €

     

Stadtbummel durch die Altstadt Rigas und Abendessen in einem Restaurant in der Altstadt..

Von der Gesamteinwohnerzahl Lettlands (rd. 2,5 Millionen) wohnen rd. 940.000 Menschen in der am Fluss Daugava (Düna) gelegenen Hauptstadt Riga, der nach Einwohnern größten Stadt im Baltikum. Bevor wir die reservierten Tische im Restaurant „Alus Arsenals“ am Schlossplatz zum gemeinsamen Abendessen besetzen, werden wir auf dem Weg vom Hotel dorthin schon einige Sehenswürdigkeiten (zumindest im Vorbeigehen) betrachten können. So z. B. den Konventhof, die St. Johanniskirche, die „Bremer Stadtmusikanten“, den Domplatz mit Dom, das lettische Parlamentsgebäude (Saeima) und das Rigaer Schloss.  

 
     

Übernachtung im Hotel „Rixwell Konventa Seta“ in der Altstadt Rigas

40,- €

Fr

08.04.2022

 

Nach dem Frühstück in unserem Hotel begeben wir uns zu einer Straßenbahnhaltestelle und fahren mit der Linie 10 ca. 1 Stunde durch Außenbereiche Rigas und lernen die Hauptstadt abseits von Touristenströmen anders kennen. Unsere Rundfahrt endet an der lettischen Nationalbibliothek in der wir nach einer kurzen Besichtigung eine kurze Pause in der Cafeteria einlegen. Danach fahren wir mit Bus oder Straßenbahn auf die andere Seite der Daugava und steigen am Denkmal der Rigaer Schützen aus. Wir besichtigen den Rathausplatz mit der Rolandstatue und das beeindruckende Schwarzhäupterhaus. Einen Besuch des Okkupationsmuseums, das eindrucksvoll zeigt was während der mehr als 50 Jahre währenden Herrschaft der verschiedenen Besatzungsmächte von 1940 bis 1991 mit Lettland und seiner Bevölkerung geschah, sollte man sich nicht entgehen lassen. Nach einem kleinen Imbiss im Selbstbedienungsrestaurant „Alu Seta“ besichtigen wir die Petrikirche, das Katzenhaus, die Große und Kleine Gilde.und gelangen über den Livenplatz an der Laima-Uhr vorbei zum Freiheitsdenkmal der Republik Lettland. Wir sehen das Gebäude der Deutschen Botschaft und folgen eine der Hauptverkehrsadern der Stadt Riga, der Brivibas Iela (Freiheitsstraße). Nach einem kurzen Besuch der Christi-Geburt-Kathedrale, der schönsten orthodoxen Kirche Riga gelangen wir zur Alberta Iela und bewundern die eindrucksvollen, im Jugendstil erbauten Häuser in dieser Straße. Im Restaurant im 22. Stockwerk des Radisson Blu Hotels an der Elizabetes iela geniessen wir bei einer Tasse Kaffee oder einem Kaltgetränk einen herrlichen Ausblick über die Stadt Riga. Über den Bastionshügel im Basteipark gelangen wir, vorbei am Pulverturm zur zum Teil noch erkennbaren alten Stadtmauer Rigas. Wir passieren die Schwedischen Kasernen, in denen sich im Untergeschoss inzwischen kleine Restaurants oder Geschäfte befinden, und gehen durch das Schwedentor durch den Kern der Altstadt zur Peldu iela und beschließen den Tag im „Folkklubs ALA pagrabs“ mit einem gemeinsamen Abendessen bei Livemusik.

20,- €

     

Übernachtung im Hotel „Rixwell Konveta Seta“

40,- €

Sa

09.04.2022

 

Nach dem Frühstück gehen wir, vorbei an der lettischen Staatsoper, zum Zentralmarkt Rigas. Ein Großteil dieses riesigen Marktes des Baltikums befindet sich in ehemaligen Zeppelinhangars, deren tragenden Teile aus dem Ort Vainoden an der lettisch-litauischen Grenze an den jetzigen Standort verlagert wurden. Hier hat jeder für sich Zeit, an den im Außenbereich sowie in den Hallen befindlichen Ständen vorbeizuschlendern, das Markttreiben zu beobachten und die üppigen Auslagen zu bewundern. Direkt an den Markthallen befindet sich die Straßenbahnstation von der wir gemeinsam zum „LIDO“, einem großen Selbstbedienungsrestaurant, fahren. Nach selbständiger Rückfahrt mit der Straßenbahn in die Altstadt steht der Rest des Tages zur freien Verfügung

10,- €

     

Übernachtung im Hotel „Rixwell Konveta Seta“

40,- €

So

10.04.2022

 

Am letzten kompletten Tag vor der Rückreise nach Deutschland lassen wir es relativ geruhsam angehen. Nach dem Frühstück in unserem Hotel absolvieren wir einen kurzen Fußweg zum nahegelegenen Basteipark und genießen von dort aus auf einer ca. einstündigen Bootsfahrt über den Stadtkanal und der Daugava die alte Hansestadt Riga aus einer anderen Perspektive. Wieder an Land begeben wir uns zum Hauptbahnhof und fahren von dort mit der lettischen Eisenbahn zum Kurort Jurmala, ca. 10 km nordwestlich von Riga. Über die lange Promenade im Ortsteil Majori (Majorenhof) spazieren wir zum breiten, langgestreckten und weißen Ostseestrand der Rigaer Bucht. Unterwegs laden viele kleine Cafés und Gaststätten zum kurzweiligen Aufenthalt ein. Nach Rückkehr in Riga und kurzem Aufenthalt im Hotel lassen wir den Tag und unsere Reise bei einem gemeinsamen Abendessen in einem Restaurant in der Altstadt ausklingen.

20,- €

     

Übernachtung im Hotel „Rixwell Konveta Seta“

40,- €

Mo

11.04.2022

07:00

Nach dem Frühstück erfolgt um 08:30 Uhr der Transfer mit vorbestellten Taxen zum Flughafen „LIDOSTA“ in Riga (ca. 30 Minuten Fahrtzeit). Nach Gepäckaufgabe und Checkin starten wir gegen 11:00 Uhr Richtung Flughafen Dortmund, den wir, unter Berücksichtigung des Zeitunterschiedes, gegen 12:30 Uhr Ortszeit (MEZ) erreichen. Mit Bus und Bahn sind unsere Wohnorte problemlos zu erreichen.

5,- €

80,- €

   

08:30

Transfer vom Flughafen Dortmund nach Selm

10,- €

     

Geschätzte Gesamtkosten gemäß Auflistung

1.260,- €

     

Gerundet

1.300,- €

 

Kostenschätzung zunächst ohne Gewähr.

In den kalkulierten Kosten sind enthalten: Zug-, Bus- und Flugkosten, Transferleistungen, Übernachtungen mit Frühstück in Hotels der gehobenen Kategorie, Eintrittsgelder und etwaige Gebühren. Bei der Auswahl der Hotels (es kann noch aufgrund Verfügbarkeit zu Änderungen kommen) habe ich Wert darauf gelegt, dass es sich um zentral gelegene und hochklassige Häuser handelt. Es werden keine Überschüsse/Gewinne durch die Reise erzielt; sämtliche Kostenbeiträge kommen den Teilnehmern zugute. Die Kosten für Mahlzeiten (außer Frühstück) und Getränke sind nicht im Reisepreis enthalten.

Ein Jahr voller Entbehrungen und des Verzichts liegt hinter uns.

Es hat uns schon sehr getroffen, nicht mehr reisen zu können, uns nicht mehr zu treffen und auch nicht mehr feiern zu können.

Ganz schmerzlich aber war, dass wir weder unsere Kinderferienfreizeit noch unser VIII. Internationales IPA-Freundschaftstreffen durchführen konnten.

Aber, wir blicken positiv und optimistisch nach vorn und hoffen auf bessere Zeiten.

Daher laufen auch unsere Planungen für 2021 auf Hochtouren, sowohl die Kinderferienfreizeit, als auch das Freundschaftstreffen sollen nachgeholt werden.

Zudem wollen wir in 2021 unseren 65. Geburtstag gebührend feiern.

Nähere Einzelheiten zum Programm entnehmt ihr bitte dem Schreiben, welches euch in den nächsten Tagen mit dem Mitgliedsausweis zugeht.

Mir bleibt nur noch euch ein friedvolles und besinnliches Fest zu wünschen. Bleibt gesund, damit wir uns im neuen Jahr in "alter Frische" wiedersehen.

Alle guten Wünsche für euch,

euer Presseonkel

Heiner

 

Nach fast zweiwöchiger Arbeit am "Projekt Garten- und Gerätehaus" kann nun Vollzug gemeldet werden.

Es hat Spaß gemacht, vor allem, weil viele IPA-Freunde sich eingebracht haben.

Und...hier bewahrheitet sich wieder eine alte Weisheit: "Polizisten können einfach (fast) alles". 

Egal, ob Erd-, Pflaster- Holz- oder Dachdeckerarbeiten, alle Arbeiten gingen den Helfern gut von der Hand.

Doch, was das Streichen anbetriftt, ist noch ein wenig Spielraum vorhanden. Oder..., nein, es war dem Wetter geschuldet, dass es ein paar "Nasen" im Anstrich gab, dieses Mal war "Nobbi" unschuldig.

Wie dem auch sei, das Gartenhaus steht, schon teilweise eingeräumt, sieht gut aus und auch die "Bauabnahme" ist bereits erfolgt.

Leider musste wegen der aktuellen Lage das Richtfest ausfallen, sicherlich werden wir Gelegenheit finden, es gebührend nachzuholen.

Zwischen den Gartenhäusern ist eine Terrasse entstanden, die künftig zum Verweilen einlädt und noch überdacht werden soll.

Alles in allem ein gelungenes Objekt, was dank eines Zuschusses durch die Landesgruppe verwirklicht werden konnte.

An dieser Stelle nochmals ein großes Dankeschön an alle, die ihr handwerkliches Geschick und ihre Freizeit eingebracht haben.

Gartenhaus Neubau

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